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Tracklisting
1. Pier Bucci - Danielle's Dream
2. Guido Schneider - Animism
3. Adam Proll - Fetch my blades
4. Johannes Heil - One
5. 2000 and One - Tropical Melons
6. Gregor Tresher - Full Range Madness
7. Andreas Kauffelt - Every Morning
8. Mathew Jonson - Sub-Atomic
9. Guy Gerber & Shlomi Aber - Sea of Sand
10. Serafin - Liquid Daydream
11. David K - Dissonance
12. Alex Smoke - If You Mean It
State of the art! Schlicht und ergreifend die treffendste Bezeichnung für die Cocoon Compilations A bis E. Und dieser Maxime bleibt man auch mit dem neuesten Kapitel treu: Die Cocoon Compilation F ist ohne Übertreibung die heisseste Exklusiv-Track-Sammlung von den angesagtesten Produzenten, Newcomern und Hitlieferanten der letzten Monate. Hier trifft Minimal auf Tech-House mit einem Ergebnis, das sowohl den clubverwöhnten Tech-Head als auch die Electronic-Music-Fans im heimischen Wohnzimmer glücklich macht. Den Anfang der "Reise ins F" macht der Exil-Chilene und Wahl-Berliner Pier Bucci, Lofi-Stereo- und Crosstown-Rebels-Produzent und Artist auf Lucianos Cadenza-Label: Minimale Beats und blubbernde Basslines loten die Frequenzen unterhalb der 50 Hz aus und leiten ideal zum angeshuffleten Minimal-Schuber von Guido Schneider (Pokerflat Berlin) über. Adam Kroll aka Adam Proll legt mit "Fetch My Blades" die erste Schippe drauf und kommt mit rockigerem Material um die Ecke, bevor Cocoon Allstar Johannes Heil mit seinem Beitrag ("One") den Bogen von elegantem deepen Techno hin zu bratzigen Acid-Anleihen spannt. Der holländische Shooting-Star "2000 and One" huldigt mit "Tropical Melons" dem kickendem Housesound eines Kevin Saunderson – wie der Name schon erahnen lässt, wird das in dieser Saison sicher einer der heissesten Tracks auf der Balearen-Insel! Gregor Thresher gibt in diesem Sommer sein Debüt im Cocoonclub Frankfurt und zeigt auf der Compilation F schon mal seine Produzenten-Skills. Sein "Full Range Madness" wird ebenfalls zu einem der ganz großen Hits dieses Sommers avancieren und führt die Tradition der großen Produktionen der letzten Jahre (Holden, Rother, Koletzki, Flügel) eins zu eins fort: Acid trifft Trance trifft Electro. Der Frankfurter Andreas Kauffelt geht mit seinem Beitrag in eine kickende Oldskool-Ecke mit pumpenden 909-Beats und ebenfalls leichten Neo-Trance-Anleihen – der perfekte Track vor Mathew Jonsons Werk "Sub! -Atomic": ein sexy-as-hell-Nachfolger seines großes Hits "Zombie Biker", der mit ähnlichen Elementen spielt, aber um einiges minimaler und housiger ist. Guy Gerber ist der momentane Liebling der Cocoon Recordings Crew. Sein sehr eigener Sound im House-Tempo ist extrem vielseitig und passt sowohl zur Prime Time auf den Mainfloor als auch zur "Sonnenaufgangsafterhour" am Strand.........