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Künstler:
Various Artists
Titel: The Sweetest Taboo Vol. 01
Label: Wormland White
Genre: Listening / Lounge
Bestell-Nr.: wmw0012
Format: CD
VÖ-Datum: 2009-04-29
Preis: 16.95 € (ca. 23.22 $)  nur noch 1 mal auf Bestand


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Tracklisting
1. Moca - Latein
2. Jazzamor - Beautiful Day
3. Alien Café - Chloé Says…
4. Praful - One Day Deep
5. Lenny Mac Dowell - Ain’t No Sunshine
6. Dubdiver - Shine (Dubdiver Dinkel Mix)
7. Pluto Project - Worldwide
8. Decò - Dr. Albert
9. No Noise Feat. Barrière - You’ll Be Mine
10. Sphere - Sunbather
11. Christoph Spendel Feat. Lisa Shaw - Sunny
12. Felix - Giraffe
13. Noctemia - The Summer Cools Down


Seit Anfang dieses Jahres verbindet das Label Wormland Music das innovative Men’s Fashion Label Wormland mit Modern Electronic Music. Mit „The Sweetest Taboo Vol. 1“ erscheint die erste Veröffentlichung auf dem Sublabel Wormland White. Passend zum stilvoll-glamourösen Auftreten der Modemarke hat auch die Compilation-Serie „The Sweetest Taboo“ einen unverwechselbaren sexy Touch, der vom Stuttgarter Produzenten DJ Red Buddha geprägt wird.

Der von Talvin Singh und Nitin Sawney inspirierte DJ Red Buddha hat sich mit Ethno-Crossover- Alben wie „Siddharta in Space“ oder „China Exotic“ einen Namen gemacht, indem er auf stilvolle Weise traditionelle Instrumente mit elektronischen Sounds kreuzt. Nach langen Reisen durch alle Kontinente entspannt er sich bevorzugt auf Ibiza. Diesen balearischen Touch hört man seiner ersten Zusammenstellung für Wormland White sofort an. Unverschämt lässig und hochgradig stimulierend reiht er 13 Titel aneinander, die sehr beschwingt aus den Boxen tönen: Ausflüge in Latin Vibes, Chill House Grooves, Bossa Sounds, Reggae Flavours und relaxte Trip Hop Beats inklusive. Titel wie „Sunbather“ oder „Beautiful Day“ machen schnell klar, dass bei der angenehmen Soundvielfalt ein zentraler Aspekt dominiert: Der mit Stil und Geschmack präsentierte Sunshine und Flirt-Faktor.

Als gelungenen Appetizer servieren Moca mit „Latein“ den ersten Kick. Dezent treibende Latin Grooves, die lässigen Akkorde einer Jazz-Gitarre und elektronische Soundspielereien wirken wie ein starker Kaffee mit Schuss. Derart stimuliert lässt man sich auf der federleichten Soundwolke von Jazzamor „Beautiful Days“ gern davon tragen, um dann auf dem wohligen Klangteppich von Alien Café zu landen. Deren „Chloé Says“ verbindet die butterweiche gerappte Story einer Striptease-Tänzerin mit zart gesetzten Piano-, Streicher und Querflötensounds. Supersmooth fügt sich daran Praful „One Day Deep an, das sich mit Kopfnickerbeats und einem unglaublich einschmeichelnden Vibe in die Gehörgänge schmiegt. Zwischen diesen ausgewählten Klangperlen ragen einige wunderschöne Cover-Versionen heraus. Den Anfang macht der Flötist und Soundtüftler Lenny Mac Dowell mit seiner träumerischen Interpretation von „Ain’t No Sunshine“. Dubdiver kleiden in „Shine“ das Reggae-Original auf verblüffende Weise in ein von Asian Underground Sounds geprägtes Downbeat- Gewand.

Last but not least holt sich der angesehene Jazz-Pianist, Sound-Programmierer und Produzent Christoph Spendel die großartige Lisa Shaw ans Mikrofon, um aus „Sunny“ eine Jazz-Ballade mit Cocktail-Groove zu zaubern. Zu den weiteren Höhepunkten gehören das mit dickem Zeitlupenbeat, Trip Hop Sounds und dubby Vocals ausgestattete „Worldwide“ der ungarischen Formation Pluto Project, die Jazz- House-Nummer „Dr. Albert“ des italienischen Projekts Decò und die sehnsuchtsvolle Pop-Ballade „Sunbather“ der deutschen Band Sphere um Sängerin Nikola Materne. Wer genau hinhört, entdeckt zwischen den luftig-leichten Akkorden einer Akustik-Gitarre überraschende Anklänge an Air’s Meisterwerk „Moon Safari“. Spätestens wenn es beim abschließenden Noctemia heißt „The summer cools down“, kann es nur noch eine Richtung geben: Rein in die Ausgehklamotten, raus aus der Wohnung, rein ins Auto und ab in die nächste Cocktail-Bar. Denn mit „The Sweetest Taboo“ im Ohr hat man mit ein unwiderstehliches Flirt-Potential im Blut, das die Schönheiten der Nacht überzeugen wird. P.S.: Wie es sich für das Label eines Innovation Men’s Fashion Players wie Wormland gehört, kommt das attraktive Soundpaket in einer äußerst stilvollen Verpackung. Und wer Nachhilfelektionen in Sachen Style nötig hat, wird vom ebenfalls auf der CD enthaltenen Video „Cool Times“ bestens bedient.

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