Clubbiger als je zuvor präsentiert Jean F Cochois aka The Timewriter sein mit purer Energie geladenes, 4. Album auf Plastic City: „PAINTBOX“.
Dieses Album ist treibend, hypnotisch, befreiend, uplifting und vor allem intensiv. Techhouse vom Feinsten. Ausgestattet mit extrem rollendem drive, einer extraportion Herz und Seele und wohldosiertem und qualitativ hochwertigem Einsatz von Vocals, bietet dieses Album eine faszinierend abwechslungsreiche Bandbreite dieses Genres. Zu den Songs „ Love is beautiful“, die auch erste Single ist und „Room of a million rainbows“, singt Jean F selbst. Mit Theresa Baltimore und Jimmie Wilson holt er zwei weitere Vocalisten der Extraklasse ins Boot.
Mit diesem Longplayer unterstreicht Jean F Cochois einmal mehr seine Ausnahmestellung in der internationalen House-Scene. Es zeigt in beispielhafter Weise sein einzigartiges Gespür für Grooves, Sounds und Vocals, das ihn zu einem angesehenen und respektierten Artist weltweit gemacht hat. Er spannt, wie man das von seinen Alben kennt, einen energiegeladenen Bogen, einen roten Faden, der es vermag, die einzelnen Tracks in ihren unterschiedlichen Färbungen am Ende als ein großes Ganzes wirken zu lassen.
Auf den Titel des Albums kommt er während einer nächtlichen Paint&Music-Session und jeder Menge gutem Wein in der Wohnung seiner Freundin in Sundbyberg, einem Stadtteil Stockholms. Auf der Anlage laufen die damals noch unfertigen Songideen. Während Sie malt und dabei immer wieder diese Box mit hunderten verschiedener Acryl– und Ölfarben öffnet, schreibt er an Lyrics und Ideen zum Album. Die Parallele zwischen Farben und Sounds in ihrer Vielfältigkeit und wechselseitigen Inspiration faszinieren ihn. Der Titel stand also fest.
Für das außergewöhnliche Coverdesign zum Album „Paintbox“ konnte The Timewriter das Künstlerduo „ Herakut “ gewinnen. Das gesprayte Portrait, das in Ausschnitten bereits auf den Frontcovern zu sehen ist, verhilft diesem Album damit auch optisch zu einem unverwechselbaren Widererkennungswert.
Bereits mit seiner Debut 12“ „Did my time“ 1995 und seinem Debutalbum „Letters from the Jester“ 1996 konnte er Presse und Publikum vor allem in England und den USA begeistern und überzeugen, Das unterstreichen Interviews im britischen „Muzik Magazin“ oder dem amerikanischen „Billboard“.
Sein einzigartiger Produktionsstil zeichnet sich besonders durch einen enorm dichten und atmosphärischen Sound aus und trug bereits Mitte der 90er Jahre einen wesentlichen Teil zu dem Sound bei, der sich dann als Subgenre Techhouse etablierte.
Seine unverkennbare Handschrift bietet nicht nur Tanzbarkeit sondern eben auch einen hohen Anspruch an Musikalität und Tiefgang. So titelte das “Muzik Magazin”: „this is the real 21st century soul music, avoid of cliché, overflowing with magic“.
Nicht nur als Produzent, sondern auch als Remixer genießt Jean F Cochois großen Respect. Zu seinen Remixen zählen u. a. Artits wie Ex-Kraftwerk Mitglied Wolfgang Flür (Yamo), Mike Oldfield, Yello, Faithless oder auch Boy George, um nur einige zu nennen. Als gefragter DJ bereist er die Welt mit Gigs u. a. in New York, London, Kanada, Mexico, Spanien, Griechenland, Türkei, Kroatien, Ungarn oder Russland. Spielte als Resident Dj in Sven Väth´s Cocoon Club und hält im Moment eine monatliche Residency in Budapest.