e-mail eintragen und "enter" drücken, um benachrichtigt zu werden, sobald das Produkt wieder erhältlich ist oder released wurde. Das Produkt landet ausserdem automatisch in Ihrer Wunschliste (Ihre Wishlist wird erst gespeichert, wenn Sie eingeloggt sind!)
Tracklisting
1. Fingers Inc.
2. Der Groove
3. Treat Me
4. Analog City
5. Low Slove
6. What Can You
7. 707 Heaven
8. Fantazy
9. Alpha
10. Eagle Eyes
PLATTE DES MONTAS DEBUG JULI 2012 Das dritte Album des Moodmusic-Gründers Sasse, bekannt duch Releases auf Pokerflat, Bedrock, Nang und Sähkö. Eine Hommage an die goldene Ära des Detroit und Chicago House.
Mit seinem dritten Album "Third Encounter" kehrt Klas Lindblad alias Sasse zurück zu seinen Wurzeln, denn es wurde komplett analog in seinem Berliner Black Head Studio produziert. Lindblad wurde in seiner Jugend stark durch den Acid-House der späten 80er Jahre geprägt. In den 90ern wurde er selber zum Produzenten und veröffentlichte seit dem über 100 Singles, unzählige Mix-CD's und 3 Artist-Alben auf seinem Moodmusic Label sowie auf Pokerflat, Bedrock und Nang. Es scheint, als gebe es einen Zyklus der Veröffentlichung seiner Alben: 2004 "Made Within The Upper Stairs Of Heaven" - 2008 "Toinen" - 2012 "Third Encounter". Um Zufall handelt es sich dabei keineswegs, vielmehr ist es die skandinavische Art zu sagen: gute Dinge brauchen Zeit, es lohnt sich, auf sie zu warten. Analog-Synthesizer, Sequenzer und Tapedecks sind heutzutage weit verbreitetes Equipment in der elektronischen Musikszene. Dennoch ist es der Mix aus bewährten Produktionsweisen gepaart mit neuer Technik, die Sasse's Musik zu dem machen, was sie ist. Live-Jams statt vorgefertigter Arrangements geben den Tracks ein lebhaftes und raues Feeling, wobei keinesfalls Hi-Fi-Standards außer Acht gelassen werden. Damit ist Sasse vielen einen Schritt voraus und gilt zurecht als einer der beständigsten Produzenten der Szene. Tracks wie "Fingers Inc" und "707 Heaven" sind eine Hommage an die goldene Ära des Detroit und Chicago House, wogegen "Analog City" und "Fantasy" an den Sasse-Sound der 90-er Jahre erinnern, Deep House in seiner reinsten Form. Während "Alpha" und "Der Groove" aus Live-Sessions mit analogen Klassikern entstanden, basieren "Low Slove" und "Treat Me" auf rohen Samples - perfekte Tracks für ein Late-Night-DJ-Set.