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Tracklisting
1. 100 Miles from Home
2. The Gail
3. Anorexia
4. My Manifest
5. The Sinner in Me
6. Sea Of Sin
7. Tomorrow Was Yesterday
8. Radio-Kingdom
9. The Sinner in You
10. Your Last Resort
"My Manifest“ ist das mittlerweile zweite Album von Marc O’Tool, dessen Name seit über einem Jahrzehnt an vorderster Front steht, wenn es um druckvolle und zuverlässige Tanzflächenkost zwischen Progressive House, Electro und Techno geht. Produktionen auf Labels wie Electribe, Hooj Choons und X.L.R.8.R. sowie Remixes u.a. für DJ Tiesto, Tall Paul vs. INXS & Fred Numf zieren mittlerweile die Diskographie, die neben seinen Soloproduktionen „Passenger“, der „X.L.R.8.R. EP“ und „the sinner in me“ auch Projekte und Acts wie Ballroom, Criss Source, Motorcraft, Marc Vision und Chrome beinhaltet.
4 Jahre sind seit seinem ersten Album „Tao“ auf Electribe vergangen. Eine Ereignisreiche Zeit, in der Marco Mauritius Music ins Leben rief und zu einem international erfolgreichen Label etablierte, Criss Source´s Crossover Clubhit „Hugs’n’kisses“ produzierte und im letzten Jahr den Ritterschlag der Loveparade erhielt, als diese Einzug in seine Heimatstadt Essen erhielt und ihn samt Mauritius Camp auswählte einen der begehrten Floats auszurichten. Mit „My Manifest“ verkündet Marc O’Tool sein ganz persönliches Manifest und zeigt in insgesamt 10 Titeln, wo und wie er sich selbst momentan sieht. Abgesehen von der jüngsten Doppel-Single „The Sinner In Me / The Sinner In You“ enthält sein zweites Album nur frisches, noch unveröffentlichtes und durchweg auf den Dancefloor zugeschnittenes Material. Marco zeigt gleich mit dem noch überraschend housigen Opener „1000 Miles From Home“, dass er seiner Liebe zu Chords weiterhin treu bleibt und zollt ihr im weiteren Verlauf auch noch in „My Manifest“ und „Sea Of Sin“ gebührenden Respekt. Fans der typisch O’Toolschen Beats lässt er ebenfalls nicht lang im Dunkeln und zeigt mit „The Grail“, dass er es auch weiterhin versteht Harmonien in einen Clubkontext einzubinden. „Anorexia“ hingegen zeigt eine neue technoide und freakige Seite, die man so von ihm selten zu hören bekommt. Last but not least hält er mit „Tomorrow Was Yesterday“ und „Your Last resort“ letztendlich auch noch zwei gefühlvolle, trancigere Momente in seinem Manifest parat.