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Tracklisting
1. Begrüßung und Buntspecht
2. Afraid of seeing stars?
3. Uhu
4. Adler
5. Rote Waldameise
6. Klangteppichverleger Wolle
7. Goldammer
8. Die Alpenstrandläufer von Spiekeroog
9. Feldgrille
10. Björn Borkenkäfer
11. Eistaucher
12. Der Hecht im Karpfenteich
13. Gelbbauchunke
14. Die Rotbauchunken vom Tegernsee
15. Nachtigall
16. Gasthof "Zum satten Bass"
17. Rauhhautfledermaus und Großer Abendsegler
18. Der Buchdrucker
19. Waldkauz
20. Harzer Roller
21. Stelldichein des Westerwälder Vogelchores
Seit vier Jahren veröffentlicht Dominik Eulberg nun auf seinem Stammlabel Traum. Mit 9 Traum 12"s, einem Nathan Fake und einem Cosmic Sandwich Remix und natürlich seinem Debüt-Album "Flora & Fauna" hat er einen beträchtlichen Fundus an Musik geschaffen, der ungebrochen auf großes Interesse in der Welt stößt. Ihn zu kopieren scheint unmöglich, gibt es keinen weiteren DJ/Produzenten der authentisch diesen Stil vertreten kann. Der Einfluss der Natur und seiner Heimat Westerwald, das Vogelgezwitscher in den Breaks, Natursounds generell, sind zu seinem Markenzeichen geworden an dem ihn jeder erkennt der sich für Techno interessiert. "Heimische Gefilde" ist die konsequente, konzeptionelle Weiterführung der "Flora & Fauna" LP, allerdings ebenso auch ein Rückblick auf seine großen Hits der letzten Zeit. Stücke wie "Die Rotbauchunken vom Tegernsee" oder "Björn Borkenkäfer" kommen hier in Edits welche die Musikalität von Dominik noch stärker bloßlegen und in dem Zusammenspiel der 10 Stücke auch erklären was das Phänomen Eulberg wirklich ausmacht. Dominik Eulbergs Musik ist weit mehr als eine gerade Bassdrum angereichert mit Samples. "Heimische Gefilde" steht für ein Lebensgefühl das für den Aussenstehenden scheinbar so wenig mit Techno zu tun hat wie nur vorstellbar und dennoch ist keines von beiden wirklich voneinander zu trennen. Konzeptionell geht die CD dann noch weiter als alles Vorherige von Dominik Eulberg...jedes Stück wird von ihm anmoderiert, er stellt alle Tiere vor und das alles in selbst verfassten, poetischen Texten. Die CD läuft auf den Höhepunkt den "Stelldichein des Westerwälder Vogelchores" hinaus. Ein Track, der ganz im Sinne von Techno funktioniert, nur eben durch die Protagonisten selbst zum Leben erweckt wird. Alles ohne Effekte! Die Zusätze sind alle der Natur entliehen.