e-mail eintragen und "enter" drücken, um benachrichtigt zu werden, sobald das Produkt wieder erhältlich ist oder released wurde. Das Produkt landet ausserdem automatisch in Ihrer Wunschliste (Ihre Wishlist wird erst gespeichert, wenn Sie eingeloggt sind!)
Tracklisting
1. Man In A Garage feat. John Matthias
2. True Skool feat. Roots Manuva
3. Just For The Kick feat. Annette Peacock
4. Walk A Mile In My Shoes feat. Robert Owens
5. Mr Nichols feat. Saul Williams
6. A Whistle And A Prayer
7. Everything Is Under Control feat. Jon Spencer & Mike Ladd
8. Boogieman feat. Amiri Baraka
9. Aid Dealer
10. This Island Earth feat. Mpho Skeef
11. Colours The Soul
12. Sound Mirrors feat. London Philharmonic
Coldcut sind zurück! Das britische Duo gelten als Protagonisten des Techno-Acid-House, sie bereicherten die 80er mit smarten Pophymnen, die heutzutage immer noch ins Ohr (und Tanzbein) gehen: Doctorin' the House (1987), Stop This Crazy Thing (1988), People Hold On (feat. Lisa Stansfield, 1988) oder ihr sensationeller "7 Minutes Of Madness" Remix für Eric B & Rakim´s "Paid in Full" zählen zu den Meilensteinen der Dance-Pop-Musik-Geschichte. Sie gründeten eines der stilprägenden Electro-/Dance-Labels (Ninja Tune) und veröffentlichten in den 90ern selbst nur noch sporadisch neue Platten. Seit 99 ist Funkstille. Und jetzt kommen sie - nach fast 7 Jahren - zurück mit einem grandiosen brandneuen Studio-Album "Sound Mirrors". Und seltsamerweise gibt es derzeit kaum eine Band, die zeitgemässer klingt als Matt Black and Jon More aka Coldcut. Und deren politische Inhalte aktueller sind, nehme man nur ihre erste Single-Auskopplung "Everything Is Under Control" die das "Big Brother Is Watching You" Szenario in Form eines Old-School-HipHop-Rock Hybrid zum Besten gibt. Im Februar 2006 erwartet uns noch eine echte “Hit”-Singleauskopplung mit dem Titel “Man In A Garage”. Auf dem Album sind, wie man es von Coldcut erwartet, wieder jede Menge hochkarätiger Gäste dabei u.a. Roots Manuva, Jon Spencer (Jon Spencer Blues Explosion), Robert Owens, Annette Peacock und das Londoner Philharmoniker Orchester, um nur die wichtigsten zu nennen. Ein großer Wurf!