Gedankensport hat ein neues auftregendes Talent für euch an Land gezogen. Mit seinem Sinn für minimale Techno- und House-Arrangements sprengt er jedes Gemüt, denn er wird die einzig wahre Gedankenakrobatik in den Köpfen in Gang bringen. Christopher Rau, der 2004 erstmalig mit elektronischer in Berührung kam, hat für uns drei minimal poetische Tracks produziert die auf das Wesentliche elektronischer Musik reduziert sind.
Gribuntal:
Dieser Track ist purer trockener Minimalismus. Auf diesem monotonen Organchord basierend, der einen verrückt zumachen scheint wahren der elf Minuten, gibt es auch so etwas wie tropisches Feeling im Stück. Die einfachen tribalen Percussions werfen das Stück in eine warme, windige und entspannte Umgebung. Genau, dieser Track hat die Intensität von Wellen, die pulsartig an einen Strand gespült werden. Dieses Stück wird euch hypnotisieren.
t.s. off…
In “t.s. off…” arbeitet Cgristopher mit dem selben Konzept wie schon im Titelstück: Eine starke Synthesizer-Sequenz bildet die Basis des starken Instinkts, den dieses Stück besitzt. Feine rhythmische Elemente werden euch in einen riesigen Wald mit großen Bäumen stellen, die das Sonnenlicht mit seiner klaren und warmen Energie aussperren. Nur einige kleine Punkte schimmern durch die Blätter. Und tritt eine kleine Piano-Phrase aus dem Hintergrund wie ein Reh, das über eine Lichtung hüpft.
Mit Christopher Rau bekommt die minimale elektronische Musik ein neues und frisches Talent mit dem Groove im Blick und Detroit im Hinterkopf.