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mp3 player type: c tune in
Künstler:
Titel: Chronicle of the Urban Dwellers
Label: Harthouse
Genre: Techno
Bestell-Nr.: hhma004-2
Format: CD
VÖ-Datum: 2007-03-15
Preis: 12.95 € (ca. 17.35 $)  auf Bestand


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Tracklisting
1. I Want You
2. How about that thing?
3. Before it's All Gone (feat. Robert Manos)
4. Lost In Sequence
5. Where Are We Going?
6. Maybe Later!
7. Triple Crown
8. I Like You Doing
9. Caught In Action
10. Mind In Overdrive
11. Parallel Issues
12. Catch Me In The Dark (feat. Robert Manos)
13. Think You Know Me


“ADJD” wispert eine geheimnisvoll klingende männliche Stimme verheißungsvoll ins Mikrofon, eine dunkle und unterschwellig sexy klingende Houseatmophere kreierend, die langsam zu ADJDs Kennzeichen wird. Die zwei ursprünglich in Stockholm und New York angesiedelten Produzenten Alexi Delano (AD) und Jesper Dahlbäck (JD), die sich bereits Anfang der Neunzigern kennenlernten, weil sie im gleichen Laden Platten an die Scenester brachten, haben erst vor einigen Jahren angefangen, zusammen zu produzieren. Unter erschwerten Umständen, da Alexi Delano nach New York umgesiedelt ist. Nichtsdestotrotz fanden sie genug Zeit, sich him Studio zusammenzufinden, um sich in Sessions voller klingelnder Handies, die in heftige, vor Sex und Mystery nur so strotzende Houseworkouts ausarten, zu verlieren. „I Want You“ und „Catch me In The Dark“ sind zwei Paradebeispiele für ihren eindeutigen Einsatz von Vocals, der die erhitzten Tänzer dennoch im Dunkeln herumtappen lässt – und auch die restlichen Tracks sind perfekte Beweise dafür, dass die beiden mit ihren makellosen Houseproduktionen Respekt für klassischen Acidhouse sowie dunkleres, clubbigeres Chicago-Zeug der frühen Stunden zollen, ohne in einer Zeitschleife gefangen zu sein. Tracks wie „Lost in Sequence “ stehen unter Beweis, dass die beiden selbst auf ihren übelst geilen Tracks abspacen und sich in ihren Kreationen verlieren, und „Where are we going ? “ legt ebenfalls nahe, dass die beiden weit davon entfernt sind, in klassischer Manier Altes aufzubereiten, denn ihre freaky Sonics haben nichts Überholtes an sich, so gaga sind sie. Dieser Nachfolger ihres gemeinsamen Debütalbums „Quarter of A Century”, 2000 releast, sollte diese geschmeidigen Bodies durchshaken, da sie den treibenden dirty Basslines in der ihren so typischen Manier, die ihnen auf 2001 auf Pokerflat debütierend den Durchbruch verschafft hat, treu bleiben und doch noch einen drauf setzen. Heißer und intensiver als je zuvor kann man nicht anders, als ADJDs Soundevolution zu zelebrieren.

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