Geboren in Chile, aufgewachsen in Schweden, begann Alexi Delano seine Musikkariere in den 1980igern in Europas hohem Norden. Schon bald entdeckte er die ganze Bandbreite der verschiedenen elektronischen Styles und zog Mitte der 1990iger nach New York City, um nach neuen Inspirationen zu suchen, verschiedenste Einflüsse zu sammeln und seine Fähigkeiten als Produzent zu verfeinern. In den folgenden Jahren bombardierte er die Dancefloors dieser Welt mit seinen Produktionen und Kollaborationen mit Künstlern wie Jesper Dahlbäck, Cari Lekebusch, Lucas Rodenbush oder Casey Hogan. Nach seinem A.D.N.Y. presents Leiva-Album auf Plastic City, seiner 12” „Space for Bass“ und dem Longplayer-Opus „Stories of an Alien Brother“ auf Harthouse, präsentiert Alexi Delano nun ebendort seine fulminante „What´s Your Number?“ EP.
A1: “What´s Your Number? (John Selway Remix)” Die britische Techno-Legende John Selway packt die Chance beim Schopf, “What´s Your Number?” in ein neues Gewand zu kleiden und macht dabei eine großartige Figur. Trotz der sehr eigenwilligen Charakteristik des Originals gelingt es ihm, den einzigartigen John Selway-Flavour einfließen zu lassen, ohne die Seele des Originals zu verletzen. Seine Interpretation hypnotisiert von der ersten Sekunde an, gibt einem diesen funky Punch aus dem Hintergrund, lässt die manipulierten Vocals durch den Kopf fliegen, baut sich langsam auf und bekommt dabei mehr und mehr Drive – bis man das ultimative Hypno-Techno-Monster vor sich hat – ready to set the floors on fire!
B1: “What´s Your Number? (Alexi Delano´s Lo)” Alexi Delanos eigene Interpretation basiert auf einer ungemein treibenden Bassline, hart kickend wird man auf das durchgeknallte Leitmotiv vorbereitet. Einmal gehört bleibt dieses unweigerlich im Geist seines Hörers. Der Schamane Alexi Delano hat euch zu seinem Ritual entführt und es gibt keine Chance seiner repetitiven Magie zu entkommen.
B2: “What´s You Number? (LP Version)” Zu guter letzt wartet Alexi noch mit derAlbum-Version von “What´s Your Number?” auf und zeigt damit wieder einmal, dass es stets Platz für eine andere Sichtweise gibt. Dieser Track klingt zwar etwas housiger, rockt aber wie der Teufel und das nicht nur wegen seiner freakigen Acid-Synthies.