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Künstler: |
Various |
| Titel: |
Listening Pearls Series (Box Two) |
| Label: |
Mole Listening Pearls
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| Genre: |
Listening / Lounge |
| Bestell-Nr.: |
molebox002-2 |
| Format: |
3CD |
| VÖ-Datum: |
2008-04-25 |
| Preis: |
25.99 €
(ca. 34.05
$)
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Tracklisting

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Mole Listening Pearls startet mit der "Listening Pearls Series" eine Reihe von Wiederveröffentlichungen von den besten und inzwischen schon länger nicht mehr erhältlichen Alben des Labels. Neben den Veröffentlichungen der einzelnen Alben gibt es zusätzlich in streng limitierter Auflage Box Sets mit jeweils drei Alben. In der hier vorliegenden Box Two sind folgende Alben enthalten: Alphawezen - En Passant (LPS 4)Sehnsucht und Fernweh in schönen und neuartigen Klängen zu manifestieren, das gelingt dem Pop-Duo Alphawezen aka Ernst Wawra und Asu Yalcindag auf ihrem zweiten Longplayer „En Passant“ (der Nachfolger zu „L Après-Midi d un Microphone“) auf unnachahmliche Weise. 12 Songs, die von flüchtigen Momenten handeln, die in ihrer Grundstimmung zwischen positiver Melancholie und heiterer Gelassenheit pendeln. „En Passant“ präsentiert sich mit einer Leichtigkeit, als sei es wie im Vorübergehen entstanden, aber diese Musik ist nicht wirklich „nebenbei“ passiert. Alphawezen spielt in einer ganz besonderen Dimension und nutzt vergnügt das weite Feld zwischen Kunst und Kitsch, Experiment und Kalkül, sehnsuchtsvollen Arrangements und hypnotischen Dancefloor Tracks. Wir halten fest: Wer sich von Disco zu Disco bewegt, wird sich freuen, den einen oder anderen fetten Track im Mix auszumachen. Doch auch wer daheim unterwegs ist, reist angenehm mit Alphawezen. Denn die Musik von Alphawezen erinnert an etwas, das gerade erst entstanden ist und vermittelt trotzdem das Gefühl, schon immer da gewesen zu sein. Und das ist zauberhaft und tröstlich zugleich. Lemongrass - Windows (LPS 5)Als Roland Voss seine musikalische Karriere am Schlagzeug begann, waren viele Musiker, die heute auf dem gleichen Label veröffentlichen, noch gar nicht geboren, und das ist ausnahmsweise ein Vorteil, wie die jüngste Voss-Inkarnation, das Drum & Downbeat-Brojekt Lemongrass wiederholt gezeigt hat. Was ihm an postmoderner Wendigkeit fehlen mag, hat der am komplexen Jazz-Rock der 70er-Jahre geschulte Voss den meisten Kollegen an Musikalität voraus. Wie schon auf den vier vorangegangenen Lemongrass-Alben, jongliert er auf Windows lässig mit flockigen Beats, perlenden Melodien und einem breiten Stimmungsspektrum von nachdenklich-verhangen bis euphorisch. Mehr noch als auf früheren Werken gelingt es Lemongrass auf "Windows", kleine bezaubernde Klangwelten in wenigen Strichen zu skizzieren, gerade so als hätte er vor, sie später noch zum opulenten Bildnis zu vervollständigen. Doch diese Aufgabe überlässt er meistens dem Hörer. Roland Voss outet sich hier auch als "Kitsch-Fan", nicht nur indem er die Winnetou-Titelmelodie covert, sondern auch mit einem plakativ "japanisierenden" Track wie "Sunrise On Fujiama". Andererseits versteht er es, ganz unironisch Stilelemente der 70er-Jahre mit futuristischen Klängen zu vermengen ("Librabelle") oder seiner Begeisterung für asiatische Themen in einem feinen Downtempo-Track namens "Wei Fung Chi" Ausdruck zu verleihen. Das Album "Windows" wurde erstmals im Jahr 2001 veröffentlicht. Geb.el - From A Distant Point Of View (LPS 6)Der in London lebende Österreicher präsentiert seine Auffassung von "Urban Melancholica". Geb.el ist seit jeher am stärksten beeinflusst von Futurismus, Jazz und Soul, was sich auch in seiner Musik widerspiegelt. Dennoch ist seine Musik neu und steht absolut für sich selbst. In den frühen Achtzigern begann er als Soul-, Jazz- und Rap-DJ aufzulegen, und stand somit zur Geburt von House und Techno an den Plattentellern. Während diese beiden Musikrichtungen damals noch sehr angefeindet waren, hatte Geb.el diese stets als logische Weiterentwicklung von Black Music empfunden. Das Fashion Label Helmut Lang fing damals an, sich für Geb.el zu interessieren. Man kam zusammen und Geb.el produzierte die Musik für mehrere Shows in Paris, was dem Fashion Label selbst in "The New York Times" Credits über die außergewöhnliche Musikgestaltung einbrachte. "From A Distand View Of Point" ist ein Album, das sich nicht eines Styles bedient, sondern ein reines Meinungsbild eines Menschen ist, der seine Fröhlichkeit (Love From The Sun feat. Dian Sorell), Vergangenheit (I´m Not In Love feat. Cleveland Watkiss) und sein Weltbild (Schulfernsehen 3 - A New Science) in musikalischen Bildern darstellt. Sowohl sehr deepe Heads-Bilder (The Killer And The Chicken), als auch reine Ambient-Bilder (Raindance and Windscreenwipers) verschmelzen zu einer Einheit bzw. zu einem Menschen, der Geb.el heißt und von einem entfernten Punkt seinen Blick über die Zukunft schweifen lässt.
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