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mp3 player type: c tune in
Künstler:
Titel: Slave to the beat
Label: Terminal M
Genre: Techno
Bestell-Nr.: term0432
Format: CD
VÖ-Datum: 2005-03-10
Preis: 17.95 € (ca. 22.98 $)  nicht auf Bestand


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Tracklisting
01 Intro
02 Slave To the Beat
03 Chicken Town
04 Snare Attack
05 Burning Out
06 Pulses
07 Technology
08 Morgasm
09 The Bonski Beat
10 bonus track: Something About Me


Immer wieder dieser Rhythmus. Die Macht der Monotonie. Die treibende Kraft des Grooves. Die ins Blut übergehende Bewegung exergonischer Beats. Das altbekannte Spiel - noch immer faszinierend. Funktionaler Techno, der den Dancefloor außer Kontrolle geraten lässt, wobei der Kontrollverlust nicht an der Schwelle zum DJ-Pult halt macht. „Ich lasse mich bei treibenden, energetischen Beats einfach gehen, fühle die Energie und bin im Fluß“, gesteht Eric Sneo und outet sich bei dieser Gelegenheit gleich als „Slave to the beat“, so der Titel seines ersten Longplayers, der nun bei Terminal M erscheint.

Seit 1992 steht Eric Sneo an den Decks, lange Jahre war er Resident-DJ des Palazzo in Bingen, wo er mit sich Größen wie Sven Väth, Chris Liebing und Jeff Mills die Nächte um die Ohren schlug. Darüber hinaus stellte er bereits bei zahlreichen Großevents und Raves (wie z. B. der „Mayday“ in Belgien), seine DJ-Skills unter Beweis. Auch hier die Konzentration auf das Wesentliche: „Meine Sets sind sehr beatlastig. Sounds oder Sequenzen findet man eher weniger. Dafür setze ich auf effektvolle Breaks, um die Spannung zum darauffolgenden Beat zum Höhepunkt führen“, erklärt Eric seine Leidenschaft.

Mit Eigenproduktionen, die seit 1996 an den Reglern des eigenen Beatdisaster Studios abgemischt werden, trat Eric Sneo bereits in Form von Maxi-Veröffentlichungen bei CLR, Kiddaz FM, Overdrive, Le Petit Prince, Compressed Records und nicht zuletzt Terminal M („Going On EP“, TERM 033-6, „Many Worlds“, TERM 028-6) in Erscheinung. Längst gehört auch das eigne Label Beatdisaster Rec., auf welchem u. a. bereits Chris Liebing, The Advent, Gayle San und DJ Rush veröffentlichten, zu den Plattformen des Beat-Fetischisten, der selbstredend auch als Remixer das richtige Händchen für die Tanzflächen-Extase unter Beweis stellte.

Für sein erstes Album ließ sich Mr. Beatdisaster die nötige Zeit zur Perfektion. „Ich habe meine erste LP so lange hinausgezögert, um meinen eigenen Style herauszufiltern und mir so eine gewisse Reife zu erarbeiten.“ Das auf „Slave to the beat“ der Titel Programm ist, versteht sich von selbst. Mit Sicherheit werden Tracks wie „Snare Attack“, „Estatic Moment“ und „Morgasm“ ihre volle Wirkung auf Technofloor-Tanzflächen entfalten, ohne dabei stumpfsinnig rüberzukommen. „Trotz der Härte ist mir der Groove immer sehr wichtig, d. h. stampfige Beats findet man in meinen Produktionen NICHT, ebenso wie gezerrte „Hardcore-Bassdrums“. Ich mag es, wenn der Beat nach vorne rollt“.

Darüber hinaus nutzte Eric Sneo das Album-Format, um sich mit Tracks wie „Chicken Town“ von einer minimaleren Seite zu präsentieren. Auch gesellen sich, mit „Technology“ und „Bonski Beat“ zwei Frühwerke in überarbeiteter Version hinzu, die, obwohl schon vor einigen Jahren entstanden, noch immer fresh und auf den Punkt gebracht klingen. Und wer einen tieferen Blick in das Seeleleben des DJs, Produzenten, Remixer und Labelowner riskieren möchte, begibt sich mit dem bonus Ambient-Track „Something about me“ auf eine Reise durch die Seele des Künstlers.

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